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Die Spitzenläufer Jan Wilker, Christian Riedl und Görge Heimann (v.l.) gewannen den Hochhausmarathon im Sahle-373-Stufen-Haus.

Treppenlauf-Profis liefen neue Bestzeiten

Spitzenläufer machen das Rennen

Köln-Chorweiler, 1.9.2014

 

Das macht ihm so schnell niemand nach: In nur 1:28,4 Minuten erklomm Christian Riedl am 30.8. das Sahle-373-Stufen-Haus und hat mit dieser neuen Bestzeit den Hochhausmarathon gewonnen, vor Titelverteidiger Görge Heimann (1:40,6 min.) und Jan Wilker (1:36,5 min.).

Spitzenläuferin Manuela Hartl belegte mit 2:10,3 Minuten den ersten Platz bei den Frauen.

Mit 2:10,3 Minuten setzte sich Manuela Hartl bei den Frauen durch, vor Xinxin Maier (2:25,9 min.) und der Nichtprofiläuferin Katharina Raichle (2:26,0 min.). Insgesamt nahmen 119 Läuferinnen und Läufer in verschiedenen Alters- und Leistungsklassen am 2. Hochhausmarathon teil, der zum ersten Mal in die Punktewertung der Serie „Towerrrunning Germany 2014“ fiel. Die Teilnahme von Spitzenläufern aus ganz Deutschland bestätigt die Aussage von Tessa Sahle, dass das Sahle-373-Stufenhaus nicht nur ein guter Wohnstandort ist, sondern ebenso eine herausfordernde Laufstrecke bietet. Zudem verdeutlicht es, dass sich der Hochhausmarathon Köln-Chorweiler bundesweit einen Namen gemacht hat. Und schließlich gehört er laut Bürgermeister Hans-Werner Bartsch jetzt schon zur Kölner Tradition: „Wenn Sachen zweimal stattgefunden haben, spricht man in Köln von Tradition.“  

 

Auch Kinder und Jugendliche brillierten mit guten Laufergebnissen

 

Sehr gute Zeiten erreichten auch die Feuerwehrleute sowie die Kinder und Jugendlichen in den verschiedenen Altersklassen im Sahle-373-Stufen-Haus an der Florenzer Straße 32. In nur 2:57,97 Minuten bezwang Ralf Sikorra von der Werkfeuerwehr Chempark 1 mit kompletter Ausrüstung die 23 Etagen. Die Sieger unter den Kindern und Jugendlichen heißen: Nora Rosenbaum in 3,50,8 Minuten (5-7-Jährige), Jari Sohns in 2:34,5 Minuten (8-9-Jährige), Tillman Kimmerle in 2:46,7 Minuten (10-12-Jährige), Judith Gittel in 2:30,0 Minuten (13-15-Jährige) und Carl Sengoba in 2:21,1 Minuten (16-17-Jährige).

 

Sportgruppe mit Kick wieder dabei

 

Außer Konkurrenz nahmen auch elf Mitglieder der DJK Wiking-Sportgruppe mit Kick für Menschen mit Behinderung am Treppenlauf teil und freuten sich riesig über Teilnahmeurkunden und einen Gemeinschaftspokal, den ihnen Centerleiter Ersan Yükyapan nach dem Lauf im City-Center Köln-Chorweiler überreichte.   

Akrobatik in luftiger Höhe begeisterte das Publikum.

Klasse Darbietung der Profi-Trampolinspringer vom DJK Wiking

 

Neben dem spannenden Laufevent begeisterten besonders die professionellen Darbietungen auf dem Trampolin im Garten des Sahle-373-Stufenhauses. Unter freiem Himmel führten Kinder und Jugendliche der Leistungsgruppe des DJK Wiking vor, welche akrobatischen Aktionen in luftiger Höhe möglich sind. Neben dem Sport kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Dafür sorgten viele freiwillige Helferinnen und Helfer vom DJK Wiking und zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der gemeinnützigen Gesellschaft Parea.   

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