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50 Jahre Sahle Wohnen

Zahlreiche Aktionen zum Jubiläum

Unter dem Motto "So bunt wie das Leben" feierte Sahle Wohnen im Jahr 2013 seinen 50. Geburtstag. Neben einer Jubiläumsfeier am Hauptsitz in westfälischen Greven gab es zahlreiche lokale Jubiläumsaktionen. Eine Wanderausstellung informierte an den einzelnen Wohnorten über die Geschichte des Unternehmens. Außerdem schenkte das Familienunternehmen seinen Mietern zum Jubiläum drei neue Spielplätze, um die sich Nachbarn gemeinsam bewerben konnten.

Schautafel 1: Die 60er Jahre: Alles begann mit einer Schuhfabrik

Unternehmensgeschichte auf Tour

Wanderausstellung zum Jubiläum

Eine Wanderausstellung zur Geschichte von Sahle Wohnen tourte vom 12.7. bis 31.12.2013 im 14-tägigen Rhythmus durch die Standorte des Wohnungsunternehmens. Vor Ort war die Ausstellung entweder in öffentlichen Einrichtungen, im Sahle Wohnen-Kundencenter, im Gemeinschaftsraum einer Wohnanlage oder bei Veranstaltungen zu sehen.

Auf acht Schautafeln informierte die Ausstellung über das Unternehmen Sahle Wohnen, sein soziales Engagement sowie über die tägliche Arbeit seiner Mitarbeiter. Thematisiert wurde außerdem, wie sich das Bauen und Wohnen im Laufe der letzten 50 Jahre verändert hat.

 

Zu den Schautafeln:

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Holzschuhfabrikant Albert Sahle (2. von li., 2. Reihe) im Kreis seiner Mitarbeiter. Sohn Paul hält das Schild, Greven 1936. Foto: aus dem Familienbesitz

Firmengeschichte

Eine scheinbare Fehlinvestition entpuppt sich als Glücksgriff

 

Die 1960er Jahre

 

In den 1920er Jahren begann Albert Sahle senior in Greven mit der Produktion von Holzschuhen, die Sohn Paul Sahle in den 1940er Jahren übernimmt. Unter der Leitung von Paul Sahle und dank der erfolgreichen Schuhkollektionen seiner Ehefrau Wilma expandiert die Firma stetig. Ende der 1960er Jahre produziert sie unter dem Markennamen „ladystar“ modische Damenschuhe zu einem vergleichsweise niedrigen Preis. Nicht nur für den deutschen Markt: Auch nach Skandinavien, in die Schweiz und Niederlande liefert das Unternehmen seine Schuhe. Warum, fragt man sich daher, engagiert sich Paul Sahle ab Anfang der 1960er Jahre in einer völlig anderen Branche, nämlich der Wohnungswirtschaft? Wie so oft im Leben, hat der Zufall seine Hände mit im Spiel: Eine vermeintliche Fehlinvestition, der Kauf von Wohnraum für Mitarbeiter seiner Schuhfabrik, entpuppt sich bald schon als Glücksgriff.

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Kommentare

  • 0
  • Wir gratulieren aus Wuppertal,und wünschen für die Zukunft alles gute.
Horst Großewiese 17.03.2013 13:47 Uhr

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